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  • Trips and more!

    Trips and more!

    In den Süden über den Krimmler Tauern

    Anfahrt mit dem Zug über Zell am See nach Mittersil. Von dort mit dem Radl weiter nach Neukirchen am Großvenediger.

    Am nächsten Tag gings rauf vorbei bei den Krimmler Wasserfällen ins Krimmler Achental.

    Für den Tunnel vor dem dritten Fall sollte man ein Licht mithaben. Oben angekommen öffnet sich das Tal und es ginge noch weitere 11 km bis zum Talschluss, dafür aber kaum Höhenmeter.

    Mehrere Almen und 7 km später erreicht man das Krimmler Tauernhaus auf 1631 m Seehöhe.

    Gruhsame Nacht im Bersteigerzimmer ohne Handy Empfang.

    Ein Stück führt und der Weg noch weiter in Achental, bevor es an der Abzweigung westlich auf dem 502 Weg rauf ins Windbachtal geht.

    Bis zur Windbachalm auf 1882 m ist der Weg gut ausgebaut, danach noch immer gut gepflastert aber nicht mehr fahrbar. Nun ist schieben angesagt,

    An der Abzweigung zum Eissee sowie zur Richterhütte über die Windbachscharte, folgen wir dem 541 Wanderweg Richtung Südtirol.

    Die letzten Höhenmeter noch, kurz vör dem Übergang wird der Weg wieder „fahrbar“.


    Der Krimmler Tauern ist einer der ältesten Säumerweg über Alpen und wurde schon vor der Römerzeit benutzt. Auch als Fluchtroute im 2. Weltkrieg erlangte er wieder an Bedeutung.

    Grandioser Rundblick

    Die Abfahrt zur Oberen Tauernalm auf 2018 m erfordert durchaus etwas Geschick, ist aber die Mühe des Aufstiegs auf jeden Fall Wert.

    Nach kurzer Stärkung gehts auf einem deutlich einfacheren Track hinunter nach Kasern und dann auf der Straße bis nach Bruneck. Von dort über Lienz und Viliach wieder mit dem Zug zurück.